Farbe:
Helles funkelndes Gelb mit grünen Reflexen.
Nase:
Der 2025 Muskateller trocken betört in der Nase mit den typischen Duftnoten frische Muskattrauben, Pfirsich, Orangen, Mango, Zitronengras und Ingwer tanzen den Reigen. Begleitet wird das Ganze von einer feinen Cassis- und Blütenaromatik.
Gaumen:
Am Gaumen profitiert er von einer animierenden Säure, die ihm etwas Beschwingtes verleiht. Die Säure in Kombination mit der kühlen und facettenreichen Mineralität macht ihn zum perfekten Apéritif und Speisenbegleiter einer kreativen Küche. Die Flasche wird sich schneller leeren als man zu schauen vermag.
Verkostet im Mai 2026
Gebratener Fenchel mit Muskateller-Risotto & Zitrusöl (vegetarisch)
Saibling mit Beurre Blanc, frischen Trauben und Estragon-Püree
Entenbrust mit Lavendel Karotten


Ökonomierat Rebholz
Die Geschichte der Familie Rebholz reicht weit ins 16. Jahrhundert zurück. Seinen heutigen Namen verdankt das Weingut Eduard Rebholz, der den Titel des Ökonomierats inne hatte. Der studierte Forstmann war es auch, der damals gegen den Zeitgeist von künstlich gesüßten Tropfen die Idee des ungeschönten „Naturweins“ setzte. Heute führt sein Enkel Hansjörg Rebholz die Idee von konsequent trockenen Weinen entschlossen fort. Seine Weine, die in ihrer Jugend oft noch unzugänglich wirken, zeichnen sich durch ein hohes Entwicklungspotenzial aus und brauchen demnach Zeit, um ihre ganze Klasse zeigen zu können. Gerade die Toplagen „Kastanienbusch“ und “Im Sonnenschein“ beweisen die eindrucksvolle Spitzenstellung dieses traditionsreichen Hauses.









































