Farbe
Blasses Lachsrosa im Stil eines Œil de Perdrix mit feiner, anhaltender Perlage
Nase
Noch jugendlich und von feiner Reduktion geprägt. Dahinter öffnen sich Aromen von Walderdbeeren, Himbeeren und Brombeeren, begleitet von Grapefruit, Zitronenzeste und kühlem Kalkstein. Zarte Anklänge von Blüten, Brotteig und Bienenwachs verleihen dem Bouquet zusätzliche Komplexität.
Gaumen
Präzise, geradlinig und mit ausgeprägter Spannung. Die feine Frucht roter Beeren bleibt stets zurückhaltend und wird von Zitrusnoten, Kräutern sowie einer markanten kalkigen Mineralität getragen. Die lebendige Säure, die feine Perlage und ein salziger Nachhall verleihen diesem Brut Nature große Frische und Charakter.
Verkostet im Juli 2026
Entenbrust mit Kirschjus und gebratenem Radicchio (Geflügel)
Gebratene Kräuterseitlinge mit Polenta und Salbei (vegetarisch)
Thunfisch Tataki mit Sesam und Yuzu (Fisch)
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Clandestin
Champagne Clandestin ist das Projekt von Benoît Doussot. Benoît Doussot stammt aus dem Burgund, arbeitet mit Bertrand in dessen Weingut, hatte aber vor Jahren schon die Idee, „vergessene“ Weinberge für besondere Champagner zu nutzen und dafür die Trauben von Winzern zu kaufen, die Lust hatten, sich der biologischen oder biodynamischen Wirtschaftsweise zuzuwenden. Dieses Projekt hat er folgerichtig Clandestin, also diskret, heimlich bzw. geheim genannt. Heute entstehen dort auf von Ecocert zertifizierten Böden reinsortige Chardonnay- und Pinot-Noir-Champagner, die im Tonneau ausgebaut werden und mit null Gramm Dosage angeboten werden. Die Trauben aus den Nord-exponierten Lagen gehen in den Boreal, die aus den Süd-exponierten Lagen in den Austral. Die besten Parzellen werden als Single Vinyard und Single Vintage ausgebaut und kommen als Les Passagers auf den Markt.
















