Farbe:
Leicht trübes Granatrot mit zarten Aufhellungen zum Rand hin.
Nase:
Im Duft zeigt sich der 2023er Spätburgunder "Aus den Lagen" mit verführerischer Frucht und Gewürznoten Sauerkirschen, Waldhimbeeren, Zwetschgen und Brombeeren vereinen sich mit Holunder, Unterholz und feinen Zimt und Zedernholznoten. Unterlegt ist das Ganze von Mineralität und deutlichen Aromen, die an Graphit und kalten Rauch denken lassen.
Gaumen:
Saftig mit viel Beerenfrucht und kühler Finesse trifft er auf die Zunge, seine Gerbstoffstruktur wirkt samtig und abgeschliffen, seine anregende Säure spielt mit dem Gaumen. Ein wunderbarer Spätburgunder im Einstiegssegment von Christmann bereits auf sehr hohem Niveau. Ursprüngliche Gerichte lieben seine Begleitung!
Tasted in May 2026
Gebackener Sellerie im Heu mit Pilzfond und gerösteten Haselnüssen
Perlhuhn mit Morcheln, grünem Spargel und Kartoffelpüree
Kalbsbäckchen geschmort mit Wurzelgemüse
Christmann
Seit 1996 wird das Weingut von Steffen Christmann in der 7. Generation geführt. Mit dem Jahr 2004 haben sich die Christmanns endgültig dem biodynamischen Anbau verschrieben. Das Ziel ist es, Weine zu erzeugen, die ein Abbild des Weinbergs sind, nach ihm schmecken und so nirgendwo anders auf der Welt erzeugt werden könnten. Im Gleichklang von Rebe, Weinberg und Winzer entstehen großartige Weine von hoher Individualität. Die idealen Bedingungen an der traditionsreichen pfälzischen Mittelhaardt, warm genug für körperreiche Weine und kühl genug für Eleganz und eine feine Mineralität, bilden die Grundlage. Besonders die grossen Lagen Idig, Meerspinne im Mandelgarten, Langenmorgen und Reiterpfad-Hofstück bringen Große Gewächse hervor, die immer wieder aufs Neue zu den Besten Deutschlands gehören.














































