Wir sind für Sie werktags von 9 bis 17 Uhr erreichbar. Telefon: +49 8151 9084-40

2025  /  750 ml

Farbe:

Kräftiges Strohgelb mit leuchtenden Reflexen.

 

Nase:

Der 2025 Serracalcara Grillo von Arianna Occhipinti duftet im Gegensatz zu den Westküsten-Grillos wie eine komprimierte WinZip-Variante mit komprimierter Aromatik und Extraktion. Die Noten nach Agrumen wie Cedri, Limetten und Zesten zeigen sich stärker in Richtung der Essenz oder Öle der Früchte, die mineralisch-salzige Komponente säumt ihn wie Brokat und lässt an soliden Kalkstein oder Tafelkreide denken. Hinzu kommen Kräuternoten, Lorbeer, Salbei sowie leicht florale Obertöne.

 

Mund:

Im Antrunk hat der vitale und agile Säurenerv den Fuß auf dem Pedal und sorgt für ordentlich PS am Gaumen. Die Aromen der Nase spiegeln sich extraktreich und befeuern das lebendige Naturell des Weines mit schier rastlosem Auftritt am Gaumen. Voller Spannung und Vibration verbindet er die herb animierende Phenolik, die an Grapefruitzesten denken lässt, mit dem aromatischen Bass im langen, pulsierenden Nachhall mit fruchtig-zitrischem Finale.

Verkostet im Juli 2026

Author Sebastian Bordthäuser
Kurzvita Sebastian Bordthäuser:

Sebastian Bordthäuser ist Quereinsteiger. Der studierte Gitarrist und Germanist machte seine Leidenschaft zur Passion und ist stets bestrebt, eine gemeinverständliche Sprache für den Wein zu finden. Die Grundlagen der Sensorik sind das Fundament für seine Liebe zum Wein. Nach seinen Job als Chefsommelier im Steinheuers Restaurant Zur Alten Post (Michelin **, 19 GM) schreibt der „Falstaff Sommelier des Jahres 2012“ für Effilee, BEEF, die Welt Am Sonntag und weitere Genussmagazine und ist immer auf der Suche nach kulturgeschichtlichen Hintergründen und Abgründen. Zahlreiche Moderationsjobs schärfen sein Profil als Weinunterhalter.

Gegrillte Zucchini mit Salmoriglio und Minze

Calamari Fritti mit Bergamotte

Gegrilltes Spanferkel

Author Sebastian Bordthäuser
Kurzvita Sebastian Bordthäuser:

Sebastian Bordthäuser ist Quereinsteiger. Der studierte Gitarrist und Germanist machte seine Leidenschaft zur Passion und ist stets bestrebt, eine gemeinverständliche Sprache für den Wein zu finden. Die Grundlagen der Sensorik sind das Fundament für seine Liebe zum Wein. Nach seinen Job als Chefsommelier im Steinheuers Restaurant Zur Alten Post (Michelin **, 19 GM) schreibt der „Falstaff Sommelier des Jahres 2012“ für Effilee, BEEF, die Welt Am Sonntag und weitere Genussmagazine und ist immer auf der Suche nach kulturgeschichtlichen Hintergründen und Abgründen. Zahlreiche Moderationsjobs schärfen sein Profil als Weinunterhalter.

Occhipinti

Der Weinbau hat rund um die Stadt Vittoria, wo Arianna Occhipinti lebt und ihre Weine kultiviert, eine lange Tradition. Am Fuße der Iblei-Berge liegt ihr Weingut „Fossa di Lupo“ – die Höhle des Wolfs. Den Trauben der Region, Frappato und Nero D’Avola, gehört ihre ganze Leidenschaft. Ihr größtes Anliegen ist es, die Kraft und Harmonie des Nero D’Avola und die Frische und Eleganz des Frappato zu erhalten. Arianna schätzt die Eigenschaft der beiden Rebsorten wunderbar miteinander zu harmonieren, obwohl sie doch so verschieden sind. Sie bewundert ihre Kraft und ihre Fähigkeit Vergangenheit und Zukunft in sich zu vereinen. Wer übrigens glaubt, Arianna und Giusto Occhipinti seien verwandt, liegt goldrichtig: Giusto ist ihr Onkel.