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2023  /  750 ml

Farbe

Orange bis Kupferfarben mit lebendiger Perlage

 

Nase

Die Nase des Le Cepage ist bestimmt von knackigen weißen und vor allem roten Beeren und steinigen Noten. Sie werden mit Luft und etwas Wärme bereichert durch zarte Autolysenoten, Grafit, Holz, etwas Sherry, aber auch einem Hauch von Sahnebonbon und weißem Nougat.

 

Gaumen

Am Gaumen wirkt der Champagner noch unruhig, was bei einem Dégorgement, das gerade einen Monat zurückliegt auch kein Wunder ist. Gibt man ihm etwas Zeit, öffnet er sich und der Champagner wird seidig und bleibt trotzdem fest, wird würzig, zestig, pikant bitter und mineralisch. Gleichzeitig bleibt aber etwas Cremiges, etwas rote und gelbe Frucht, etwas Toast und Mandel sowie etwas mundwässernd Salziges.

Verkostet im Juli 2026

Author Christoph Raffelt
Kurzvita Christoph Raffelt:

Christoph Raffelt, der Herausgeber des Blogs orginalverkorkt.de , schreibt seit 2007 über Wein. Mittlerweile ist das Blog originalverkorkt.de mit mehr als 800 Artikeln zu einer festen Größe in der deutschsprachigen Weinwelt geworden. Neben der Bloggerei hat es ihm das Podcasten angetan. Zusammen mit seinem Freund Holger Klein gibt es alle vier bis fünf Wochen die Weinunterhaltungssendung WRINT Flaschen. Dazu erscheinen Originalverkorkt-Podcasts mit Persönlichkeiten aus der Weinwelt. Zudem schreibt er regelmäßig für Schluck, effilee und die taz.

Seeteufel mit Speck und Salbei (Fisch)

Pilzrisotto mit altem Comté (vegetarisch)

Milchferkel mit Fenchel (Schwein)

Author Christoph Raffelt
Kurzvita Christoph Raffelt:

Christoph Raffelt, der Herausgeber des Blogs orginalverkorkt.de , schreibt seit 2007 über Wein. Mittlerweile ist das Blog originalverkorkt.de mit mehr als 800 Artikeln zu einer festen Größe in der deutschsprachigen Weinwelt geworden. Neben der Bloggerei hat es ihm das Podcasten angetan. Zusammen mit seinem Freund Holger Klein gibt es alle vier bis fünf Wochen die Weinunterhaltungssendung WRINT Flaschen. Dazu erscheinen Originalverkorkt-Podcasts mit Persönlichkeiten aus der Weinwelt. Zudem schreibt er regelmäßig für Schluck, effilee und die taz.

Adrien Renoir