
Unterstützung und Verlässlichkeit:
Unsere Entscheidung zu den Transportkosten
Liebe Freunde und Partner,
die anhaltend wirtschaftliche schwierige Lage stellt uns alle vor große Herausforderungen. Wir beobachten genau, wie die Preise für Energie und Logistik branchenweit steigen. Unsere Logistikpartner haben die Frachtkosten, die wir bezahlen müssen, über den „Dieselzuschlag“ bereits wenige Tage nach Beginn des Iran-Krieges erhöht, was zu erheblichen zusätzlichen Belastungen geführt hat.
Viele Marktteilnehmer haben direkt reagiert und geben diese Mehrbelastungen in Form von Logistik- oder Energiezuschlägen an ihre Kunden weiter.
Wir haben uns jedoch nach reiflicher Überlegung entschieden einen anderen Weg zu gehen:
Wir halten die Preise stabil.
Trotz der angespannten Situation werden wir die steigenden Transportkosten vorerst nicht an Sie weitergeben. Warum wir das tun? Ganz einfach:
- Partnerschaft auf Augenhöhe: Wir wissen, dass auch Sie mit steigenden Kosten kalkulieren müssen. Wir möchten Sie in dieser Phase unterstützen.
- Beobachten statt voreilig handeln: Wir möchten die weitere Entwicklung der Märkte erst einmal abwarten und prüfen, ob es sich um eine temporäre Spitze handelt.
- Fokus auf das Wesentliche: Unser Ziel ist es, dass der Fokus weiterhin auf der Qualität unserer Weine und der Freude am Genuss liegt, nicht auf kleinteiligen Aufschlägen auf der Rechnung.
Wir werden die Situation in den kommenden Wochen und Monaten weiterhin sehr aufmerksam beobachten. Sollte eine Anpassung in der Zukunft unumgänglich werden, werden wir dies, wie Sie es von uns gewohnt sind, transparent und mit Vorlauf kommunizieren.
Vorerst jedoch bleibt für Sie alles beim Alten. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Treue in dieser bewegten Zeit.
Auf eine weiterhin gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!
Herzliche Grüße,
Jürgen Franke
Geschäftsführer