Farbe:
Leicht getrübtes rosé mit orangenen Reflexen.
Nase:
Der 2025er naked rosé von Heinrich duftet nach kleinen Walderdbeeren, Himbeeren, Rhabarber, Grapefruit und frischem Thymian. Hinzu gesellen sich feine Noten von Vanilleschaum und eine kühle und steinige Mineralität. Ein Wein, der in der Nase vor Frische und Fruchtpräsenz schier zu explodieren scheint!
Gaumen:
Auch auf der Zunge wirkt er äußerst saftig und animierend, pure Frucht verbindet sich mit kühler Frische und animierender Würze, man bekommt nicht genug von ihm und seiner saftigen, hefigen Fruchtfülle. Fantastischer Essensbegleiter und ein Rosé mit spektakulärer Tiefe.
Tasted in August 2026
Geröstete Aubergine, Labneh, Sauerkirschen, Pistazie und Minze (vegan)
Oktopus vom Grill, weiße Bohnen, roter Paprika, Johannisbeere und Petersilienöl
Kalbsrücken mit Pfifferlingen, karamellisiertem Zwiebeln und Johannisbeerjus
Heinrich
Was Gernot und Heike in den letzten Jahren aufgebaut haben, ist mehr als bemerkenswert! Er startete mit einen ha eigenem Weinberg und bewirtschaftet heute über 100 ha rund um Gols und am Leithaberg. Alle Weinberge werden biodynamisch bewirtschaftet. Gernot hat schon vor Jahren das Potential der Golser Lagen mit dem legendären Salzberg, aber auch mit dem Pannobile schmeckbar gemacht. Auf den Leithaberg hat er von Gols aus schon immer geschielt. Er hat auch schon früh angefangen Trauben von dort zu kaufen, aber erst 2006 konnte er von seinem Traubenlieferanten die Weinberge erwerben. Im Keller ist alles so eingerichtet, dass Trauben und Weine möglichst schonend verarbeitet werden können. Gärung und Ausbau erfolgen meistens im Holz und immer öfter in Amphoren, auch die Weißen sind oft maischevergoren und kaum geschwefelt und doch von der typischen Heinrich-Präzision und -Reinheit.



































