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Year
Volume in ml
2025  /  750 ml

Farbe:

Leicht getrübtes rosé mit orangenen Reflexen.

 

Nase:

Der 2025er naked rosé von Heinrich duftet nach kleinen Walderdbeeren, Himbeeren, Rhabarber, Grapefruit und frischem Thymian. Hinzu gesellen sich feine Noten von Vanilleschaum und eine kühle und steinige Mineralität. Ein Wein, der in der Nase vor Frische und Fruchtpräsenz schier zu explodieren scheint!

 

Gaumen:

Auch auf der Zunge wirkt er äußerst saftig und animierend, pure Frucht verbindet sich mit kühler Frische und animierender Würze, man bekommt nicht genug von ihm und seiner saftigen, hefigen Fruchtfülle. Fantastischer Essensbegleiter und ein Rosé mit spektakulärer Tiefe.

Tasted in August 2026

Author Christina Hilker
Author info Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Geröstete Aubergine, Labneh, Sauerkirschen, Pistazie und Minze (vegan)

Oktopus vom Grill, weiße Bohnen, roter Paprika, Johannisbeere und Petersilienöl

Kalbsrücken mit Pfifferlingen, karamellisiertem Zwiebeln und Johannisbeerjus

Author Christina Hilker
Author info Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Heinrich

Was Gernot und Heike in den letzten Jahren aufgebaut haben, ist mehr als bemerkenswert! Er startete mit einen ha eigenem Weinberg und bewirtschaftet heute über 100 ha rund um Gols und am Leithaberg. Alle Weinberge werden biodynamisch bewirtschaftet. Gernot hat schon vor Jahren das Potential der Golser Lagen mit dem legendären Salzberg, aber auch mit dem Pannobile schmeckbar gemacht. Auf den Leithaberg hat er von Gols aus schon immer geschielt. Er hat auch schon früh angefangen Trauben von dort zu kaufen, aber erst 2006 konnte er von seinem Traubenlieferanten die Weinberge erwerben. Im Keller ist alles so eingerichtet, dass Trauben und Weine möglichst schonend verarbeitet werden können. Gärung und Ausbau erfolgen meistens im Holz und immer öfter in Amphoren, auch die Weißen sind oft maischevergoren und kaum geschwefelt und doch von der typischen Heinrich-Präzision und -Reinheit.

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Heinrich
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Süße: 1
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