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Farbe:

Mittleres Goldgelb.

 

Nase:

Der 2024er Gemischter Satz von Clemens Krutzler zeigt sich im Duft intensiv, wir finden Aprikose, Apfel, Orangen Zesten und Mango. Mit etwas Sauerstoff gesellen sich Hefe und deutliche Röstnoten von Vanille, Milchkaffee und hellem Tabak hinzu. Ein wahrlich vielschichtiger Wein, der Tiefe und Lebendigkeit am Gaumen verheißt.

 

Gaumen:

Auf der Zunge angelangt, findet man viel Frucht in Kombination mit Schmelz und den Röstnoten, die wir bereits wunderschön in der Nase wahrgenommen haben. Ein Wein, der mit seinem Gerbstoff und zarten herben Noten den Trinkfluss steigert, seine frische Säure ist ebenso präsent. Sehr guter Speisenbegleiter mit langem Nachhall.

Verkostet im August 2026

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Orangen-Chicoree-Salat mit schwarzen Oliven und Feta (vegetarisch)

Zander mit Petersilienwurzel, Kapern, Zitronen-Verjus und gerösteter Petersilie

Schweinebauch, Spitzkohl, Apfel, Senfsaat und Kümmel

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Clemens Krutzler

Mit dem Blaufränkisch Perwolff ist das Weingut Krutzler aus Deutsch-Schützen am Eisenberg in den 1990ern berühmt geworden. Innovativ war es schon, als Clemens Krutzlers Großvater Hermann ab 1966 die ersten Qualitätsweine gefüllt hat. Clemens Krutzler ist nun die dritte Generation mit einem neuen Pioniergeist. Er hat neben dem Portfolio der Familie eine eigene Serie an Weinen herausgebracht, die voll und ganz seinem eigenen Ansatz und seiner eigenen Suche entsprechen. Begonnen hat es 2020 mit einem ersten Fass maischevergorenen Welschrieslings. Dann ging es weiter mit Welschriesling und Blaufränkisch, mal sortenrein, mal als weiß-rotes Mash-Up. Dazu gibt es mittlerweile einen Gemischten Satz. Die Trauben stammen vom eisenhaltigen Schiefer und werden weitgehend im großen Holz ausgebaut und minimal geschwefelt. So entstehen leichte, lebendige, frische und elegante Weine von einem jungen Winzer, der eine große Zukunft vor sich hat.