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Deutschland  •  Saale-Unstrut
2022  /  750 ml
Ausbau
Maischestandzeit 2T

Farbe

klar und kupferfarben

 

Nase

Der 2023er Silvaner L ist ganz dezent duftender Orange-Silvaner, der an Kräuter, mürbes Kernobst mit Schalen und Kernen, etwas Fenchelsaat und getrocknete Kamille, Orangenschale, Gestein und Nüsse erinnert.

 

Gaumen

Am Gaumen wirkt der Silvaner L rund und saftig mit einer feinen, also keineswegs groben oder Trinkfluss stoppenden Textur. Vielmehr ist der Gerbstoff hier genau austariert, verbindet ihn mit einer saftigen Säure und Salzigkeit und wird immer frischer und fordernder, je mehr Luft er bekommt. Ein richtig guter Essensbegleiter.

Verkostet im Juli 2026

Author Christoph Raffelt
Kurzvita Christoph Raffelt:

Christoph Raffelt, der Herausgeber des Blogs orginalverkorkt.de , schreibt seit 2007 über Wein. Mittlerweile ist das Blog originalverkorkt.de mit mehr als 800 Artikeln zu einer festen Größe in der deutschsprachigen Weinwelt geworden. Neben der Bloggerei hat es ihm das Podcasten angetan. Zusammen mit seinem Freund Holger Klein gibt es alle vier bis fünf Wochen die Weinunterhaltungssendung WRINT Flaschen. Dazu erscheinen Originalverkorkt-Podcasts mit Persönlichkeiten aus der Weinwelt. Zudem schreibt er regelmäßig für Schluck, effilee und die taz.

Steinpilz-Risotto mit altem Comté(vegetarisch)

Schweinebauch mit Sauerkraut, Apfel und Kümmel.(Schwein)

Gerösteter Sellerie mit brauner Butter, Haselnüssen und Salbei(vegetarisch)

Author Christoph Raffelt
Kurzvita Christoph Raffelt:

Christoph Raffelt, der Herausgeber des Blogs orginalverkorkt.de , schreibt seit 2007 über Wein. Mittlerweile ist das Blog originalverkorkt.de mit mehr als 800 Artikeln zu einer festen Größe in der deutschsprachigen Weinwelt geworden. Neben der Bloggerei hat es ihm das Podcasten angetan. Zusammen mit seinem Freund Holger Klein gibt es alle vier bis fünf Wochen die Weinunterhaltungssendung WRINT Flaschen. Dazu erscheinen Originalverkorkt-Podcasts mit Persönlichkeiten aus der Weinwelt. Zudem schreibt er regelmäßig für Schluck, effilee und die taz.

Carl-Friedrich L. Walther

Carl-Friedrich L. Walther zählt zu den spannendsten jungen Winzern an Saale-Unstrut. Seit 2017 bewirtschaftet er die historische Lage Kaatschener Dachsberg konsequent biologisch, seit 2020 zertifizier. Seine Ausbildung führte ihn unter anderem an die Mosel und zu Klaus Zimmerling, bevor er den Familienbetrieb mit einer klaren Vision aufbaute. Im Keller setzt er auf Spontangärung, lange Maischestandzeiten, minimale Schwefelgaben und den Ausbau im Immervolltank oder gebrauchten Holz. So entstehen charaktervolle Silvaner, Rieslinge sowie Weiß- und Spätburgunder, die mit kühler Mineralität, Präzision und bemerkenswertem Reifepotenzial das große Potenzial der mineralischen Muschelkalkböden von Saale-Unstrut eindrucksvoll widerspiegeln.