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Jahrgang
Volumen in ml
2023  /  750 ml

Farbe:

Gecktes Violettrot, fast farbdicht bis zum Rand.

 

Nase:

Ein Duft voller Charme, Süße und finessenreicher Kühle, süße Brombeeren, Sauerkirschen, karamellisierte Rote Bete und frischen Preiselbeeren vermischt sich mit Bleistift, kühlem Gestein. Mit Sauerstoffkontakt treten Buchsbaum, Efeu und Lavendel hinzu, sowie deutlich Rosmarin, Thymian und Wacholder. Alles wirkt ungemein sexy und verführerisch.

 

Gaumen:

2 Tage der Öffnung stehen ihm hervorragend zu Gesicht, dann fließt er wie Samt und Seide über die Zunge und kokettiert zugleich mit präziser Mineralität und einer belebenden Säure, im Nachhall denkt man an Früchtetee und ein Hauch von Orangenzeste und Lebkuchengewürz.

Verkostet im März 2026

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Wenn möglich dekantieren und leicht gekühlt servieren.

Kräuter Omelette mit Berberitzen und Ahornsirup (vegetarisch)

Entenleber im Pumpernickel Mantel mit eingelegten Beeren

Rinderfilet mit karamellisierter roter Bete, Orangenreduktion und Thymian-Kartoffelpüree

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Les Bruyères

Die Domaine Les Bruyères liegt mitten im Herzen der Appellation Crozes-Hermitage. Der Familienbesitz wird heute von David Reynaud bewirtschaftet. Er gehört zu den Verfechtern einer kompromisslosen Qualitätsphilosophie, die sich nicht zuletzt in seiner Entscheidung, biodynamisch zu wirtschaften, niedergeschlagen hat. Seine Weine bestechen durch ihren individuellen, terroirspezifischen Charakter, die neben der Fruchtigkeit auch einen Biss und eine Fülle haben, die an große Hermitage erinnern. Auch in Sachen Lagerpotenzial und Komplexität stehen seine Weine den Vertretern von der anderen Seite des Hermitage-Berges kaum nach.