Farbe
mittleres Granatrot
Nase
Der Achkarren Spätburgundererinnert in der Nase an eine Mischung aus süß- und einigen Sauerkirschen in Verbindung mit Rauch, etwas Schwarztee, nussigem Holz und Gestein. Dazu kommen leichte Anklänge von Wildbret, Leder und Gewürznelken.
Gaumen
Am Gaumen wirkt der Wein saftig, griffig und klar. Das Gestein sorgt für eine fast kühle, mineralische Stilistik in Verbindung mit einem feinen Tannin, das neben der Aromatik auch in der Struktur an einen etwas länger gezogenen Assam erinnert. Länge, Finesse und Eleganz inklusive des süßen Fruchtkerns weisen eigentlich deutlich über eine Ortsweinqualität hinaus.
Tasted in January 2026
Geräucherter Aal mit Linsen und Roter Beete (Fisch)
Ravioli mit Roter-Beete- und Kakao-Füllung (vegetarisch)
Entenbrust mit Five-Spices auf Wokgemüse (Geflügel)
Franz Keller
Beim Weingut Franz Keller steht schon seit einiger Zeit mit Friedrich Keller die dritte Generation in den Startlöchern. In den letzten Jahren haben Friedrich und Vater Fritz das Weingut gemeinsam geführt und Entscheidun- gen getroffen und übernimmt Friedrich mehr und mehr das Zepter. Er ist durch und durch Winzer und lebt den Wein. Er will das Weingut Franz Keller nun konsequent auf das nächste Level heben. Schon Vater Fritz hat das Weingut naturnah ausgerichtet Friedrich stellt nun komplett auf Bio um und tastet sich langsames auch an biodynamische Aspekte heran. An der Qualitätsschraube wurde in den letzten Jahren schon gedreht, nun geht man auch hier den nächsten Schritt und trennt sich von weniger guten Lagen, verringert somit die Fläche und strafft das Sortiment.




























