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Year
Volume in ml
2013  /  750 ml

Farbe/Aussehen:

Helles strahlendes Goldgelb mit silbrigen Reflexen, sehr lebendige; breitgestreute Pérlage.

 

Nase:

Ein puristischer Duft betört in der Nase Zitrone, grüner Apfel, weiße Blüten, knuspriges Baguette mit Salzbutter, frisch aufgerührte Hefe, alles wirkt präzise, gestochen scharf und leitet einen wunderschön erfrischenden Champagner ein.

 

Gaumen:

Dieser Eindruck wird beim 2013er Champagne L'Enclume perfekt bestätigt, der Speichel beginnt unmittelbar zu fließen und man denkt ans Meer und seine salzige Brise, die uns unmittelbar umgibt. Traumhafter Apéritif und genau das richtige Pendant zu Gerichten mit Mineralität, Finesse und Tiefe. Wunderschön!

Tasted in March 2026

Author Christina Hilker
Author info Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Tempura Gemüse mit Zitronensalz (vegetarisch)

Austern mit Granny-Smith, Gurke und Dillöl

Jakobsmuschel-Ceviche mit Limette, Fenchel und weißem Pfeffer

 

Author Christina Hilker
Author info Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Tarlant

Die Geschichte der Tarlants als Winzerfamilie geht bis in das Jahr 1687 zurück. Jetzt stehen Benoît Tarlant, zuständig für Weinberge und Keller, und seine Schwester Melanie, die sich um Marketing und Export kümmert, in der 12. Generation an der Spitze und leiten die Geschicke des Hauses. Die Weinberge verteilen sich auf 55 Parzellen mit einer jeweils ganz einzigartigen Bodenstruktur und einem individuellen Mikroklima. Kalk, Mergel, Sand und Kieselsteine prägen in ganz unterschiedlichen Mischverhältnissen die Böden. Um möglichst terroirspezifische Champagner zu erhalten, wird jede Parzelle einzeln gepresst und vinifiziert. Auf eine malolaktische Vergärung wird verzichtet. Die Champagner reifen dann durchschnittlich für fünf Jahre auf der Hefe, die großen Lagen-Champagner bis zu 16 Jahre. Um die Ursprünglichkeit der Weine zu erhalten, wird die Dosage nur sehr sparsam eingesetzt.

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