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Deutschland  •  Hessische Bergstraße
Barnert & Drewitz

2024  /  750 ml

Farbe:

Tiefes Violettrot mit purpurnen Aufhellungen zum Rand hin.

Nase:
Im Duft finden wir Brombeeren, schwarze Johannisbeeren, süße schwarze Kirschen und Anklänge von Vanille und edler Schokolade. Untermalt ist das Ganze von vegetabilen Noten von grüner Paprika, Tomate und einer gekonnten Holzwürze.

Gaumen:
Auf der Zunge zeigt sich der 2024 Bensheimer Hemsberg Cabernet Sauvignon Alte Reben mit geschliffener Struktur, viel Frucht und mineralischer Tiefe. Seine fruchtige Dichte, der feine Holzeinsatz und die fleischige Tefe, die viel Umami vermittelt ist die Steilvorlage zu Gerichten mit rauchigen Aromen und asiatischer Küche.

Verkostet im Juni 2026

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Gegrillte Aubergine mit Tahini und Rauchpaprika (vegan)

Flusskrebsrisotto mit Kirschtomaten und Parmesan

Short Ribs vom Beef Short aus dem Smoker mit Miso Glasur

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Barnert & Drewitz

Eric Barnert ist Doktor der Geologie und hat ein bemerkenswertes Buch über das Terroir der Bergstrasse geschrieben. Götz Drewitz dürfte den Kunden von Vinaturel als langjähriger Mitarbeiter bekannt sein. Seit 2021 bewirtschaften die beiden 0,5 ha an der Hessischen Bergstraße. Alles in Handarbeit und ohne Einsatz von Traktoren oder anderen schweren Geräten. Nur mit Akku-Buckelspritze und Akku-Sense. Es sind steile und terrassierte Lagen, mit alten Rebstöcken, die anderen Winzern zu mühselig zu bewirtschaften sind und zu wenig Ertrag abwerfen. Das Terroir ist -typisch für die Bergstrasse- vielfältig, überwiegend Granit aber auch Diorit, teilweise mit Löss und Flugsand im Oberboden Die Weine werden im Keller des renommierten Schloss Schönberg ausgebaut. Wie im Weinberg, wird auch im Keller so wenig wie möglich eingegriffen. Das Ziel sind authentische Weine mit Charakter, die ihr Terroir widerspiegeln.