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Farbe

volles Lachsrosa mit feinem Mousseux

 

Nase

Der Éclats Rosé öffnet sich mit einer leicht rauchigen Note, die sich mit reifem Steinobst, Waldbeeren, Granatapfel, Grapefruit und Apfelschale mischt. Die Frucht wirkt rund, reif und saftig, aber immer präzise.

 

Gaumen

Am Gaumen kommen Aromen von reifenm, schon fast seidig wirkendem Himbeer- und Walderdbeer-Coulis hinzu, sowie ein Hauch von Cassis. Der Champagner wirkt saftig und leicht fruchtig, gut balanciert zwischen feiner Süße und einem leichten Tannin, cremiger Textur, einer frischen Säurestruktur und lebendigen Mineralität. So pendelt der Champagner zwischen gebändigter Üppigkeit und druckvoller Vibration.

Verkostet im Januar 2026

Author Christoph Raffelt
Kurzvita Christoph Raffelt:

Christoph Raffelt, der Herausgeber des Blogs orginalverkorkt.de , schreibt seit 2007 über Wein. Mittlerweile ist das Blog originalverkorkt.de mit mehr als 800 Artikeln zu einer festen Größe in der deutschsprachigen Weinwelt geworden. Neben der Bloggerei hat es ihm das Podcasten angetan. Zusammen mit seinem Freund Holger Klein gibt es alle vier bis fünf Wochen die Weinunterhaltungssendung WRINT Flaschen. Dazu erscheinen Originalverkorkt-Podcasts mit Persönlichkeiten aus der Weinwelt. Zudem schreibt er regelmäßig für Schluck, effilee und die taz.

Tartar von der Eismeerforelle mit Avocado (vegetarisch)

Pekingenten-Pfannekuchen mit Lauch (Geflügel)

Wolfsbarsch en Papillote mit Waldbeeren und Roter Bete (Fisch)

Author Christoph Raffelt
Kurzvita Christoph Raffelt:

Christoph Raffelt, der Herausgeber des Blogs orginalverkorkt.de , schreibt seit 2007 über Wein. Mittlerweile ist das Blog originalverkorkt.de mit mehr als 800 Artikeln zu einer festen Größe in der deutschsprachigen Weinwelt geworden. Neben der Bloggerei hat es ihm das Podcasten angetan. Zusammen mit seinem Freund Holger Klein gibt es alle vier bis fünf Wochen die Weinunterhaltungssendung WRINT Flaschen. Dazu erscheinen Originalverkorkt-Podcasts mit Persönlichkeiten aus der Weinwelt. Zudem schreibt er regelmäßig für Schluck, effilee und die taz.

Jeaunaux-Robin

Cyril Jeaunaux betreibt in der dritten Genera- tion Weinbau und hat 2015 auf biodynamische Bewirtschaftung umgestellt. Ganz im Süden der Côte des Blancs, am Flüsschen Petit Morin, liegt das Örtchen Tallus Les Prix. Hier ist die Champagne wirklich noch länd- lich. Nichts deutet auf Luxus und Jet Set hin. Durch kühle Luft aus den umliegenden Hügeln sind die Weinberge im Tal Spätfrost gefährdet. Dagegen ist der Pinot Meunier am besten gewappnet, der hier dominiert. Ein kleiner Teil der Trauben kommt von der Côte des Bar, wo Cyril noch einen Hektar Weinberge bewirtschaftet. Die Weine werden in gebrauchten Barrique ausgebaut. Der biologi- sche Säureabbau wird wenn möglich vermie- den. Hier entstehen ganz individuelle und ehrliche Champagner, die animierende Säure, Mineralität und Trinkfluss vereinen.

Weitere Weine des Weinguts