Farbe:
Leicht getrübtes Goldgelb mit zarten grünen Reflexen.
Nase:
Markanter Duft von Zitrusfrüchten, süßen Aprikosen, frisch aufgerührter Hefe, hellen Nüssen und Mandeln unterlegt von einer deutlichen Kräuter Würze und kühler Mineralität.
Gaumen:
Auf der Zunge wirkt der 2024er Kaiserstuhl cremig und saftig und zeigt sich mit deutlicher Würze und viel Schmelz, wie kann es im Hause Keller anders sein, handelt es sich um einen Wein der die Begleitung von feinem Essen schätzt.
Verkostet im September 2026
Kartoffel-Ravioli mit Waldpilzen, Comté und brauner Butter (vegetarisch)
Lachsforelle mit geröstetem Blumenkohl, Kapern und Petersilie
Badisches Kalbsbries mit Morcheln

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Franz Keller
Beim Weingut Franz Keller steht schon seit einiger Zeit mit Friedrich Keller die dritte Generation in den Startlöchern. In den letzten Jahren haben Friedrich und Vater Fritz das Weingut gemeinsam geführt und Entscheidun- gen getroffen und übernimmt Friedrich mehr und mehr das Zepter. Er ist durch und durch Winzer und lebt den Wein. Er will das Weingut Franz Keller nun konsequent auf das nächste Level heben. Schon Vater Fritz hat das Weingut naturnah ausgerichtet Friedrich stellt nun komplett auf Bio um und tastet sich langsames auch an biodynamische Aspekte heran. An der Qualitätsschraube wurde in den letzten Jahren schon gedreht, nun geht man auch hier den nächsten Schritt und trennt sich von weniger guten Lagen, verringert somit die Fläche und strafft das Sortiment.






















