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Jahrgang
Volumen in ml
2025  /  750 ml

Farbe:

Funkelndes Goldgelb mit zarten grünen Reflexen.

 

Nase:

Die Nase des 2025 er Grüner Veltliner erinnert an saftige gelbe Früchte, wie Aprikosen, Mirabellen, Apfel, ebenfalls mit von der Partie sind Zitrus und Ingwer. Begleitet wird der fruchtige Duft von wilden Kräutern, Schafgarbe und feinen Pfeffernoten, die ihm spannende Facetten verleihen.

 

Gaumen:

Auf der Zunge tanzt dieser Wein, viel saftige Frucht paart sich mit lebendiger Säure, feinem Gerbstoff und salziger Mineralität. Er beschert auch aufgrund des moderaten Alkohols von 12 Vol% echte Trinkfreude und zeigt sich perfekter Allrounder zu einer Vielzahl von leckeren Speisen.

Verkostet im Mai 2026

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Miso Aubergine mit Sesam, Frühlingszwiebeln und Limette (vegan)

Gebratene Jakobsmuscheln mit Erbsen-Minz-Püree

Zitronen-Rosmarin-Maishendl aus dem Ofen

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Loimer

Eigentlich müsste Fred Loimer von Beruf Geologe sein. Das Terroir, das er im Kamptal und in der Thermenregion bespielt, ist so vielfältig, dass man gut den Überblick verlieren könnte. Das Weingut liegt in Langenlois, der zentralen Gemeinde im Anbaugebiet. Im nördlichen Teil dominiert das Grundgebirge der böhmischen Masse mit Gneis und Glimmerschiefer und im Heiligenstein auch Sandsteine. Zum Pannonischen Becken hin sind die Gesteine oft meterdick von eiszeitlichem Löss überweht worden, und zur Donau hin findet man dicke Schotterterrassen der Urdonau. Es ist ein wahrer Genuss die unterschiedlichen Grünen Veltliner mit einander zu vergleichen oder die drei Top-Lagen-Rieslinge nebeneinander zu verkosten. In Gumpoltskirchen zeigen die Weine, wie ähnlich die Thermenregion dem Burgund ist. Alle Weine, egal von welchem Terroir, sind immer authentisch, tiefgründig und komplex, dabei nie fett oder laut.

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