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Jahrgang
Volumen in ml
2025  /  750 ml

Farbe:

Helles Gelb mit grünen Reflexen.

 

Nase:

Der 2025er Riesling Kabinett VDP.Gutswein von Kai Schätzel zeigt sich mineralisch, mit feiner Frucht, er kokettiert mit Zitrusfrüchten, reifem Apfel, Aprikose und Pfirsich. Zarte rauchige, steinige und salzige Noten runden seinen verführerischen Duft perfekt ab.

 

Gaumen:

Am Gaumen eine wundervolle Symbiose von Süße und Säure. Kai Schätzel gelingt es Komplexität und mineralische Tiefe mit unbeschwerter Trinkfreude zu kombinieren. Verstärkt wird dieser Eindruck zusätzlich durch die schlanken 7,0 Vol%. Großartig!

Verkostet im September 2026

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Geröstete Karotte, Harissa Joghurt und Pistazie (vegetarisch)

Kabeljau im Thai-Kokos-Sud mit Pak Choi, Ingwer und Limette

Schweinebauch mit Ananas, Chili und Koriander

Author Christina Hilker
Kurzvita Christina Hilker:

Nach ihrer Ausbildung im Hotel Bareiss in Baiersbronn war Christina Hilker Chef-Sommelière im Stuttgarter Zwei-Sterne-Restaurant Speisemeisterei. Sie hat 2003 die Trophée Ruinart als beste Sommelière Deutschlands gewonnen und wurde 2005 vom Gault Millau als „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist sie für den süddeutschen Raum der Agentur Sommelier Consult verantwortlich.

Schätzel

Kai Schätzel kennen wir schon, als er gerade anfing, das verschlafene Nierstein aufzumischen. Ein Sylvaner aus wurzelechten Stöcken aus dem Rothenberg und dem Hipping. Das war eine Ansage. Aber auch seine Rieslinge haben von Anfang an überzeugt. Immer etwas anders und überraschend, aber nie gewollt. Fast in Rekordzeit wurde er in den VDP aufgenommen und reihte sich problemlos in die Phalanx der großen Namen der Rheinfront ein, zeigt den etablierten Gütern neue Wege auf, wo es mit den Weinen aus dem Roten Hang hingehen kann. Experimentierfreudig, kompromisslos, qualitätsfanatisch. Das hat Kai dorthin gebracht, wo er jetzt ist: „Schätzel ist eine der aufregendsten und interessantesten Neuent-wicklungen in der deutschen Weinkultur“. Was sich fast wie ein Ritterschlag anhört, sind die Worte Stephan Reinhardts im Wine Advocat.